03.07.2018 in Ortsverein

Der SPD Ortsverein Horchheim organisiert Fahrt zum Willy-Brandt-Forum in Unkel

 

Termin: Samstag, 18.August 2018,

Abfahrt mit DB vom Bahnhof Ehrenbreitstein 9:55 Uhr, Ankunft in Unkel um 10:28 Uhr. In wenigen Gehminuten ist man am Forum. Die Führung beginnt um 11:00 Uhr und wird ca. 60 Minuten dauern. Danach besteht die Möglichkeit ab 13:00 Uhr in der Gaststätte "Traube" Mittag zu essen. Hierfür müssen Plätze reserviert werden.

Die Rückfahrt ab Unkel ist für 15:30 Uhr vorgesehen und die Ankunft in Ehrenbreitstein um 16:04 Uhr.

Die Eintrittspreise für Erwachsene betragen 5,00 €, Senioren und Behinderte mit Ausweis 4,00 €, Gruppenkarte ab 10 Personen 4,00 €, die Führung (plus Eintritt Gruppenkarte) beträgt 35,00 €.

Der Zugang zum Forum ist barrierefrei und hat einen behindertengerechten Aufzug.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine verbindliche Zusage bis 14.08.2018 bei Gertrud Block, Telefon: 0261-79492 oder E-Mail: gertrud.block@web.de.

       

 

 

26.06.2018 in Ortsverein

Sommerferien

 

Der Vorstand der Horchheimer SPDler wünscht allen schöne und erholsame Ferien und gute Erholung!

 

26.06.2018 in Ortsverein

Ausbau Emser Strasse geht in finale Runde

 

Im letzten Ausbauabschnitt Emser Strasse sind die Versorgungsleitungen fast komplett verlegt und mit der Verlegung der Bordsteine und Rinnen kann begonnen werden. Wenn alles gut passt, kann bis zum Herbst die gesamte Baumaßnahme fertig sein. Für viele Bürger kehrt dann wieder Normalität ein und sie können die Linie 570 in Richtung Bahnhof oder nach Lahnstein nutzen. Auch für die Autofahrer wird es einfacher, brauchen sie keinen Schleichweg mehr fahren.     

 

03.06.2018 in Ortsverein

Horchheimer SPDler besuchten ehemaligen Bundesbankbunker in Cochem

 

Jahrzehntelang war er eines der bestgehüteten Geheimnisse der Bundesrepublik. Der Bunker der Deutschen Bundesbank in Cochem.

Dort wurden von 1964 - 1988 in der streng geheimen Anlage eine Notstandwährung aufbewahrt, die Deutschland im Falle einer Hyperinflation, versucht durch den Kalten Krieg, vor einer nationalen Wirtschaftskrise bewahren sollten. Man befürchtete eine massive Geldentwertung durch eine große Anzahl Falschgeld, welche aus dem Ostblock in der Bundesrepublik Deutschland in Umlauf gebracht werden sollte.

1988 hat man die Notstandswährung vernichtet und der Bunker stand leer, bis 1994 die Deutsche Bundesbank die Anlage an die Volksbank Cochem verkaufte. In einem Teil des Bunkers hat man für Kunden Schließfächer eingebaut, der Rest der Anlage blieb unberührt.

Die gesamte Anlage besteht aus einem oberirdischen Grundstück mit zwei großen Tarnwohnhäusern und dem unterirdischen Bunker- und Tresorbereich. Dies wurde 2014 für rund 500.000 € an einen Treis-Kardener Unternehmer verkauft. Er hat die Anlage instandgesetzt und in ein Museum verwandelt. Seit März 2016 steht der Bundesbankbunker Cochem als offizielle Dokumentationsstätte für geführte Besichtigungen offen. Die ehemaligen Tagungswohnhäuser sind in ein Hotel umgebaut worden.

Der Besuch des ehemaligen Bundesbankbunkers hat uns Horchheimer Genossen sehr beeindruckt und auf der Heimfahrt mit dem Zug gab es noch vieles zu erzählen. Danke an Werner und Gertrud für den Vorschlag und die Organisation. Auf diesem Wege wurde uns ein Stück Deutsche Geschichte näher gebracht.

 

 

14.05.2018 in Aktuell

Neubau der Ravensteynbrücke

 
Spatenstich

Großer Tag für Pfaffendorf und Horchheim:
Die seit Jahren nur noch für Fußgänger passierbare Ravensteynbrücke wurde zwischenzeitlich abgerissen; heute fand der Spatenstich für den Neubau statt. Angereist waren zu diesem Anlaß  Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing aus Mainz und der neue Koblenzer OB David Langner sowie einige Vertreter des Stadtrates, die die Ihnen in diesem Zusammenhang zugedachte Aufgabe, einige Schaufeln Sand kamerawirksam in die Luft zu werfen, bravourös erfüllten.
Bei der Gelegenheit war zu hören, daß das Land den Neubau mit 65 % der Kosten von insgesamt 2 Mio € fördert und mit etwas Glück der Bau noch in diesem Jahr vollendet werden kann. So lange können Fußgänger die Bahn auf einem Ersatzsteg überqueren.

 

 

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